Die Linzer Goldhaube


Jede Trägerin hat ihre individuelle Haube

und trägt sie mit besonderem Stolz

Manche Hauben werden vererbt, wer nicht das Glück hat eine Goldhaube zu erben und auch keine kaufen möchte, stickt sich selber eine.

Das Sticken der Haube bedarf bis zu 600 Arbeitsstunden

Man erlernt die Technik in speziellen Stickkursen, die von den Landesorganisationen der Volkskultur abgehalten werden

Man zeichnet sich sein individuelles Muster auf Pergament und überträgt dies auf ein Goldbrokatband, welches auf einem speziellen Stickrahmen aufgespannt ist

Mühevolle Handarbeit

In Mühe voller Handarbeit wird nun jeder Strich mit Goldfäden, Pailletten und Perlen ausgestickt

Über einem Drahtgestell wird die Haube geformt

Das fertig gestickte Brokatband wird dann über einem Drahtgestell zur Haube geformt und mit einer schwarzen Spitzenschleife versehen

Der Stolz jeder Trägerin

Eine selbst gestickte Haube erfüllt jede Trägerin mit ganz besonderem Stolz

Das Festgewand

Man trägt dazu ein seidenes Festgewand, den passenden Beutel, Handschuhe, ein Blumensträußlein und bei Bedarf Wolltuch und Schirm

Jede Trägerin wählt einen Farbton, den sie besonders liebt.Oft werden auch die Kleider selber angefertigt, oder man sucht sich eine Schneiderin/einen Schneider welche/r Ihr/sein Handwerk besonders gut versteht.

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